NEU: Kunterbulte Mini-Bücher für Rettungswageneinsätze

AUF ZUR KUNTERBULT – mit dem Rettungswagen durch Hannover“. Es kommt zukünftig auf den hannoverschen Rettungstransportwagen (RTW) zum Einsatz, wenn ein erkranktes oder verletztes Kind ins Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT gebracht werden muss.

Die digitale Krankenhausführung www.auf-der-kunterbult.de des Kinder- und Jugendkrankenhauses AUF DER BULT in Hannover hat analogen Zuwachs bekommen: Ganz neu ist das Mini-Buch „AUF ZUR KUNTERBULT – mit dem Rettungswagen durch Hannover“. Es kommt zukünftig auf den hannoverschen Rettungstransportwagen (RTW) zum Einsatz, wenn ein erkranktes oder verletztes Kind ins Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT gebracht werden muss. „Wir wollen mit bunten, kindgerechten Bildern und kurzen Reimen den Kindern und ihren Eltern auf der Fahrt zur BULT eine aufmunternde Begleitung an die Hand geben“, sagt Prof. Dr. Christoph Bernhard Eich, Chefarzt der Abteilung Anästhesie, Kinderintensiv- und Notfallmedizin im Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT. Am Beispiel eines Knochenbruchs, dem häufigsten Grund eines Transports von Kindern mit dem RTW, wird erklärt, welche Fachkräfte aus Medizin und Pflege in der Kinderklinik dem Protagonisten Tom helfen werden und wie die Abläufe aussehen. 2018 hatte das Kinder- und Jugendkrankenhaus rund 3.800 Zuweisungen von der Einsatzleitstelle.

In diesem Jahr waren es bis zum 31. August bereits 2.678 Zuweisungen. Neben den Rettungstransportwagen (RTW) verfügt Hannover über fünf Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF), von denen das NEF 3 auch von den Anästhesisten und Notfallmedizinern des Kinder- und Jugendkrankenhauses AUF DER BULT besetzt wird. Das NEF kommt zum Beispiel zum Einsatz, wenn Patienten reanimiert, starke Schmerzmittel verabreicht werden müssen oder die Einsatzlage eine sofortige medizinische Versorgung durch einen Notarzt erfordert. Im Kinder- und Jugendkrankenhaus sind die Fachärzte der Abteilung Anästhesie, Kinderintensiv- und Notfallmedizin für diesen Bereich zuständig. Sie übernehmen außerdem in der Klinik die anästhesiologische Versorgung aller Kinder und die kinderintensivmedizinische Betreuung von Kindern jenseits der Neugeborenenperiode.   

Umgesetzt hat das Mini-Buch die Identitätsstiftung (www.id-stiftung.de) aus Hannover. Sie hat auch mit Dr. Frieda Fürsorglich, Dr. Sarah Samtweich und Dr. Olaf Ohnesorg, die für die Bereiche Neugeborenenmedizin, Dermatologie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie stehen, neue Protagonisten auf der digitalen „Kunterbult“ erschaffen. Diese Figuren stellen gemeinsam mit ihren Helfermäusen ihre Abteilungen vor. Die liebevoll illustrierten Tierfiguren führen nun mit unterhaltsam aufgebauten Informationen gemeinsam mit ihren Kollegen wie Dr. Ina Insulina oder Dr. Tano Trompete durch das Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT. Dieses Angebot schafft eine in Deutschland einzigartige Krankenhausaufklärung im Netz. „Wir haben gemerkt, wie gut und vor allem vertrauensaufbauend die kunterbulten Kollegen bei den Kindern ankommen. Darum haben wir auch mit Sarah Samtweich, Olaf Ohnesorg und Frieda Fürsorglich für Verstärkung gesorgt“, sagt Vorstand Dr. Thomas Beushausen, Vorstand. In aller Regel erhalten die Patienten von ihrem Kinderarzt eine Überweisung ins Kinder- und Jugendkrankenhaus, um sich zum Beispiel einer Operation zu unterziehen oder spezielle Untersuchungen durchführen zu lassen. Die Kinder wissen also, dass sie bald ins Krankenhaus müssen. Auf www.auf-der-kunterbult.de können sie sich gemeinsam mit ihren Eltern einen interaktiven Eindruck verschaffen, was sie im Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT erwartet. Die preisgekrönten Kunterbult-Figuren sind deutschlandweit einmalig und mittlerweile vielseitig im Einsatz: Als Buch für Wartebereiche und Aufklärungsarbeit in Kindergärten, die Figuren dienen im Kinder- und Jugendkrankenhaus als Wegweiserhilfen in Fluren und vor den zugehörigen Stationen und Bereichen. Als Motiv auf Leuchtwänden oder als Tattoos helfen die Kunterbult-Tiere auf Messen und Kongressen, mit Fachpersonal und interessierten Besuchern ins Gespräch zu kommen.